Mein neuer dominanter Benutzer – 2

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Mein neuer dominanter Benutzer – 2Der nächste Tag. Es war elf Uhr, und natürlich wartete ich in unserem Chatprogramm auf Markus. In der Nacht hatte ich wilde Träume, aber Markus mir jede erotische Tätigkeit verboten hatte, war ich noch sehr erregt und gespannt auf seine Fragen. Da ich nur zwei Stunden hatte, bis meine Frau nach Hause kommen würde, hoffte ich auf sein baldiges Erscheinen. Lange warten musste ich nicht:»Na, du, Klaus ist ja schon da, so aufgeregt?«, fragte er.»Ja Markus, ich habe von Ihnen geträumt.«»Soso, sag mal, du bist doch bestimmt verheiratet?«»Ja, schon sehr lange.«»Weiß denn deine Frau, welche Bedürfnisse du hast?«»Sie weiß, dass ich Bi bin, Markus«, beichtete ich ihm«»Gut, erzähl mir Genaueres davon.«»Naja«, sagte ich, »sie weiss auch, daß meine Brustwarzen so erregbar sind, dass ich gerne mir fremden Männern und Frauen chatte und auch, daß ich es schon öfter mit anderen gemacht habe.«Es kam die Frage, die immer kommt:»Aber sie ist nicht dabei, sieht nicht zu und macht bestimmt auch nicht mit Klaus?«»Ja genau so ist es«, antwortete ich.»Hat sie dich denn schon mal beim Chatten gesehen?«»Ja, sie hat mich schon einige Male dabei überrascht, als ich nackt vor der Cam gechattet habe.«»Na immerhin«, meine Markus.»Aber jetzt scheinst du ja alleine zu sein. Wann kommt sie nach Hause?«»In zwei Stunden.«»Das trifft sich ja gut. Eigentlich wollte ich dich ja heute noch vieles Fragen, aber das habe ich geändert. Einer meiner Bekannten ist gerade nicht weit von dir. Den will ich jetzt zu dir schicken. Du hast ja zwei Stunden Zeit.«»Aber ich kenne ihn ja gar nicht Markus« wand ich ein.»Tja Klaus, daran wirst du dich gewöhnen müssen. Du gibst mir jetzt deine Anschrift, ich telefoniere kurz mit ihm, dann sage ich dir Bescheid. Aber keine Sorge, ich habe mit ihm schon über dich gesprochen und er wird nur tun, was ich ihm sage. Du hast doch sicher Skype?«»Ja Markus.«Ich gab ihm meinen Namen, die Adresse und nannte mein Skypekonto. Ich wurde ja nicht gefragt und hatte nicht lange zu warten.»Also Klaus, Walter wir in etwa 30 Minuten bei dir klingeln. In der Zeit wirst du duschen, dich glatt rasieren, dich völlig nackt vor deinen PC setzen, skype öffnen und auf ihn warten. Natürlich machst du auch sofort die Cam an. Ist das klar, Klaus?«»Ja Markus.«»Also los!«Was blieb mir übrig als ihm zu gehorchen. Walter wusst ja jetzt, wo er mich findet. Klar, dass ich sehr aufgeregt war, aber Zeit zum Überlegen blieb mir nicht. Also tat ich alles, was Markus verlangt hatte. Nach gut zwanzig Minuten saß ich also nackt am Rechner, hatte skype geöffnet, der Anruf kam sofort. Jetzt war ich steif, auch meine Brustwarzen waren schon erigiert. ›Endlich sehe ich ihn‹, dachte ich. Aber ich sah nichts außer einem fast schwarzen Schatten, der von der Form her ein Mann war.»Gut gemacht, Klaus«, sagte Markus, immerhin konnten wir uns per Sprache verständigen. Er klang ziemlich bestimmt und war wirklich hörbar kein Weichei.»Danke«, sagte ich, war aber arg nervös und aufgeregt.Kaum gesagt, klingelte es auch schon. Markus hatte es gehört.»Na, dann mach mal auf«, meinte er nur.Ich gehorchte, ging zur Wohnungstür, drückte den Öffner und schaute durch den Türspion. Auf der Treppe sah ich Walter heraufkommen. Ich schätzte ihn auf etwa fünfzig Jahre, schwarze Jeans, ein ebenfalls schwarzer Rollkragenpulli, kurze dunkle Haare und ein ebensolcher Schnäuzer in einem markanten Gesicht. Mir rutschte das Herz in die Hose. Was kam da auf mich zu, dachte ich kurz. Ich öffnete die Tür einen Spalt, es mussten mich ja nicht auch noch die Nachbarn sehen, und Walter drückte sich sofort in meinen Flur.»Ich bin Walter, aber das weißt du ja schon.«Das war seine Begrüßung, und ohne Weiteres nahm er sofort meinen inzwischen arg geschrumpften Penis in die Hand.»Na, dann führ mich mal zu deinem Rechner, Markus wartet nicht gerne.«»Rechts geradeaus«, sagte ich und wurde am Glied in mein Zimmer gezogen.Markus meldete sich.»Gut, dass du unsere kleine Sau so schnell gefunden hast, Walter«, hörte ich.»Ja, aber Klaus scheint etwas verunsichert zu sein«, gab Walter zurück.»Das macht nichts, er wird schon noch lernen, was wir von ihm wollen.«Jetzt wurde ich doch noch eines Wortes gewürdigt. Markus sagte:»Ich habe meinen Beauftragten zu dir geschickt, damit er mir alles berichtet, was ich über dich wissen will. Er soll für mich deine Bekleidung und natürlich auch alles kontrollieren, was du an Spielzeugen versteckt hast. Am einfachsten wäre, du zeigst ihm freiwillig deine Verstecke. Solange bleibst du vor der Cam sitzen. Ich will dich genau beobachten.«Wie soll ich es beschreiben, einerseits war ich sprachlos, andererseits erregte mich das Gebaren der beiden ungemein. War es nicht genau das, wovon ich immer geträumt hatte? Aber jetzt war mir auch fast alles egal. Während sich mein Glied langsam, aber für Markus gut sichtbar aufrichtete, was er mit einem kleinen Lacher quittierte, wies ich auf meinen Kleiderschrank. Der stand genau hinter mir und war auf für meinen dunklen Beobachter gut zu sehen. Der Inhalt der ersten Tür, die er öffnete, interessierte ihn nicht, nur normale Kleidung auf einer Kleiderstange. Kaum hatte er die zweite Tür geöffnet, pfiff er leise durch die Zähne.»Hast du was Interessantes gefunden?«, fragte Markus, dem das nicht entgangen war.»Oh ja, das sieht hier ja aus wie im Kleiderschrank einer Frau oder eines Mädchens.«»Ach, das ist ja aufschlussreich«, war Markus´Antwort.»Zeig mal was.«Walter griff in eines der Fächer, in der sich aufgestapelt meine ganze schöne Wäsche befand. Als Erstes zog er ein hellblaues, bodenlanges, dünnes Kleid hervor, faltete es auf und hielt es vor die Cam. Es hatte einen weiten Rock und war über dem Busen mir einem Gummi gerafft.»Na sieh mal, unser Klaus ist wohl gerne ein Mädchen, was meinst du, Walter?«»Sieht ganz so aus.«»Dann soll unsere Süße das mal für mich anziehen.«Wieder gehorchte ich, stand auf und zog es über.»Stell ihn mal so vor die Webcam. Und dann machst du auch ein Foto von ihm.«So stand ich da, Walter machte Fotos, Markus sah zu.Er meinte:»Walter, zieh im mal das Kleidchen oben herunter, ich weiß ja seit gestern, wie nippelgeil unser Kleiner ist.«So geschah es.»Jetzt zeig mal, wie er reagiert, wenn du seine kleinen Tittchen in die Hände nimmst.«Oh nein, mein Glied wurde sofort so steif, dass der Rock deutlich abstand. Es wurde noch schlimmer, als Walter meine beiden Nippel in seine Hände nahm, sie leicht knetete, zwirbelte, an ihnen zog.»Mach Schluss damit«, hörte ich Markus, »sonst spritzt er uns ja gleich ab.«Er hatte recht, es hätte nicht viel dazu gefehlt.Also wurde mir das Kleid über den Kopf gezogen, ich saß wie nackt vor den kritischen Blicken meinen Herren. Walter holte nun unbeeindruckt von meiner Geilheit ein Wäschestück nach dem anderen aus dem Schrank, hielt sie für Markus vor die Cam. Der staunte nicht schlecht. Ein weißer Petticoat kam zum Vorschein, ein ganz kurzer blauer Rock, ein ebenso kurzes transparentes, weißes Kleidchen, das nur sehr wenig verbarg, verschiedene engt Tops mit Spaghettiträgern, die die Brustwarzen gut zur Geltung brachten und natürlich Strapse mit passenden Nylons. Das und mehr sahen sich die beiden genau an, hielten es mir vor und sprachen darüber, als sei ich gar nicht da.Markus: »Da haben wir ja einen guten Fang gemacht. Genau was wir brauchen.«Wofür, fragte ich mich, traute mich aber nicht, laut zu fragen.»Was hat er denn noch alles versteckt? Sieh mal genauer nach.«Und dann fand Walter meine geheimste Schublade.Bald gehts weiter…..

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