Faustfick im Treppenhaus

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Faustfick im TreppenhausFaustfick im TreppenhausEs war einer dieser Tage an denen ich eigentlich keine Lust hatte zu arbeiten. Wenigstens hatte ich noch den Vormittag für mich und konnte einiges im Haushalt erledigen das ich lange genug vor mir hergeschoben hatte. Schon früh morgens war es unerträglich warm in diesem Sommer und ich lief in der Wohnung nur im Tanga herum.Wie das so ist versuchte ich zehn Dinge gleichzeitig zu machen und war dann entsprechend erledigt. Dennoch fand ich so die Zeit nach einem ausgiebigen Besuch im Badezimmer, auch ein wenig an mir zu spielen. Am Wochenende vorher hatte ich mir einen neuen Dildo bestellt der recht groß war. Vor allem in der dicke sollte er mich gut ausfüllen und dementsprechend zufriedenstellend sein. Wie schon erwähnt genoss ich die Zeit alleine und tanzte zu mancher meiner Lieblingsmusik durch die Wohnung. Ich dachte daran, wie nett es doch wäre, wenn die nächsten Tage schon die Lieferung eintreffen würde und ich etwas Neues zum Spielen hatte. Der Gedanke erregte mich und ich setzte mich im Wohnzimmer auf meine Couch. Langsam fing ich an meine verschwitzten Brüste zu streicheln und zu massieren. Meine Hände rutschten durch das Gewicht der runden Kugeln ab und meine Möpse klatschten immer wieder auf meinen Brustkorb. Ich zog an meinen Nippeln und hob so meine Brüste in die Höhe um dann durch drehen und zwirbeln meiner Nippel einen ungeheureren Lustschmerz zu erfahren. Meine Hände glitten an meinem Körper hinab zu meinen Hüften und meinen Schenkeln die sich erwartungsvoll spreizten und mit einem klaffenden Geräusch versprachen, das mein e Möse schon freudig darauf wartete wieder gedehnt zu werden. Geschickt und schnell schlüpfte ich aus meinem Tanga um dann meine Fersen auf die Kante meiner Couch zu stellen und weiter nach vorne zu rutschen. Dann hob ich ein Bein nach dem anderen hoch in die Luft um sie dann nacheinander hinter meinem Kopf zu verschränken. Meine Möpse klebten an meiner Haut und ich musste sie abermals an meinen Nippeln packen und anheben um sie richtig zu positionieren. Dabei lecke ich an meinen Beinen und spürte das knistern in meinen Lenden. Ich konnte in dieser Position meine eigenen Schamlippen beobachten, wie sie anfingen dicker zu werden und sich auch weiter auseinander bewegten. Wie es zu erwarten war, klatschte ich mit meinen flachen Handflächen lange und ausgiebig auf meine Arschbacken ein und verwandelte sie in zwei rot leuchtende Arschbacken.Dann wanderte eine meiner Hände sehr gezielt und schnell in die feurig heiße Spalte und schon sich zwischen den fleischigen Lippen hinein. Die andere Hand fuhr langsam aber zielstrebig zum Hintereingang der trocken aber nicht weniger Geil wartete. Ich rieb meine geschwollenen Schamlippen und drückte dabei auf meine Liebesknospe um sie zum Leuchten zu bringen. Mit der anderen Hand und meinen Fingernägeln kratzte ich über die noch verschlossene Rosette und erlebte wie sich ein Feuer in meinem Becken breit machte. Hastig und gezielt sprang ich nochmals auf, um aus einer der Schubladen im Schlafzimmer eine Gummifaust zu holen mit etwas Gleitmittel. Das Gleitmittel war in einem Spender, in dem zuvor mal Flüssigseife war… so konnte ich kleine Mengen Gleitmittel immer wieder entnehmen, ohne eine Tube öffnen zu müssen die dann auch nur auslaufen würde. Zügig ging ich wieder zur Couch und legte die Sachen Griffbereit neben mich und warf meine Beine schnell wieder hinter mich um es mir mit den Beinen hinter meinem Kopf verschlungen wieder bequem zu machen. Kleine Portionen Gleitmittel verrieb ich in meiner Lustgrotte und auch auf meinem Hintertürchen. Es dauerte auch nicht lange und ich setzte die geballte Gummifaust zwischen meinen wabernden und pochenden Lippen an um sie langsam und ohne Pause weit in mein Loch zu schieben. Eigentlich waren meine Löcher wesentlich mehr gewohnt und so verschwand dieser Massive Gummiarm ohne weiteres zu dreiviertel zwischen meinen Beinen in mir. Langsame und stoßende Bewegungen führten dazu, dass meine Schamlippen sich schnell weiteten und ein Schmatzen fordernd nach noch mehr rief.Dann,…. klingelte es an der Haustüre. Ich schaute zur Türe, ganz so als würde sie mir nun sagen können, wer dort vor der Türe steht und klingelt. Ein zweites Mal klingelte es. Was, wenn es der Postbote wäre?! Was, wenn meine erwartete Lieferung schon angekommen wäre?! Wieder sprang ich auf und verlies meine Lieblingsposition um an der Sprechanlage nachzufragen: „Ja, wer ist da?“ – „Post“ kam es knapp und kurz zurück. Ich hüpfte mit wippenden Titten schnell ins Bad und schnappte mir ein Shirt und schlüpfte hinein. Das Shirt war lang genug um auch meinen Arsch abzudecken und man konnte nicht sehen, das ich sonst nichts anhatte. Ich sprang aus der Wohnung auf die kalten Fliesen des Flurs und öffnete die Haustüre einen kleinen Spalt. Gerade so weit um zu sehen, das der Postbote ein verhältnismäßig kleines Päckchen mir entgegen Streckte. Ich bleib zum größten Teil hinter der Haustüre, so dass er mich eigentlich nicht sehen konnte. Nur bei der Unterschrift für den Erhalt des Päckchens beugte ich mich ein wenig nach vorne, weil er mir auch den Scanner nicht wirklich hinein reichte. Ich hoffte, dass er nicht viel sieht und wusste doch, dass er sich umso mehr denken kann. Er lächelte mich mit seinen Zahnarztweißen Zähnen an und verabschiedete sich mit einem Schielen in den Ausschnitt, den mein Shirt hatte. Ich legte das Päckchen im Inneren auf eine Ablage du drückte die Türe fest zu. Natürlich bemerkte ich, dass er sicher einen Blick auf meine Nippel geworfen hatte, die sich unter dem Shirt mehr als deutlich abzeichneten. Aber ehrlich gesagt, war mir das auch egal. Es war ein ganz netter Kerl unser Briefträger und manchmal traf ich ihn und seine Frau sogar beim Einkaufen. Noch im Flur riss ich das Päckchen auf und wollte begutachten, was ich mir da bestellt hatte. Eine Mischung aus Neugierde und Erregung durchfuhr mich. Hastig riss ich auch die Folie ab in die das Monster noch verpackt war und wunderte mich, wie klein doch die Packung war und wie riesig dann dieser Dildo darin. Er roch nach Gummi und er lag schwer in meiner Hand. So schwer, das man ihn kaum schieben konnte und er nicht verrutschte, wenn man ihn auf einen Glatten und festen Untergrund stellte. Ich genoss die Kühle des Treppenhauses und es störten mich noch nicht einmal meine kalten Füße die ich bekam. Dennoch ging ich nach innen… aber nur um den Spender mit dem Gleitmittel zu holen und ebenfalls auf die Ablage zu stellen. Noch immer war meine Pussy gut geschmiert und klaffte… auch mein Loch hinten machte sich mit jucken bemerkbar. Sollte ich mir gleich den Monsterdildo hineinschieben?! Oder doch erst noch kleineres? Ich ließ aus dem Spender eine Portion auf die schwarze und Massive Eichel des Dildos tropfen. Sie lief Zäh an ihm hinab und ich musste es schnell verreiben, das es nicht auf den Fliesen landete. Ich stellte den Dildo auf die zweite Stufe von unten die hoch zum Dachgeschoss führten. Kniete mich über den Monsterbrocken und senkte mein Becken leicht ab um mit meiner Möse über den schwarzen Gummi zu reiben. Meine Möse saugte sich förmlich fest daran und klebte und schmatzte dabei. Als würde sie es gar nicht erwarten können, dieses Monster endlich aufnehmen zu dürfen. Langsam senkte ich mein Becken tiefer und stück für stück schoben sich meine Gierigen Lippen auf um sich über den Dildo zu schieben und ihn langsam aufzunehmen. Ich zog mir das große Shirt wieder aus und fing an leicht zu reiten du immer tiefer zu kommen. Ich massierte fest meine Brüste und presste sie zwischen meinen kleinen Händen aneinander. Ich spürte wie sich mein Becken über den Monsterdildo schob und ich ihn immer tiefer in mir spürte. Genussvoll schloss ich die Augen und stöhnte leise als es an der Haustüre klopfte….Ich riss meine Augen auf und drehte mich vorsichtig um, immer noch den Dildo tief in meiner Möse vergraben. Ich hatte gewusst, das man umrisse durch die Glasscheiben der Haustüre sehen kann, doch ich sah nicht niemanden. Vielleicht war nur etwas gegen die Türe geflogen oder ich hatte selber etwas umgeworfen. Doch der Spender stand noch an seinem Platz und auch die kleine Vase mit Rosen. Langsam stieg ich von dem schwarzen Kolos ab und meine Möse klaffte weit auf unter einem Geräusch das einem Fauchen glich. Ich bückte mich und nahm das Shirt in eine Hand… meine andere Hand griff nach der Türklinke und öffnete langsam die Türe wieder. Von draußen kam es warm herein und ich hörte den Motor eines Autos, als die Stimme des Postboten erklang „…. Frau Müller, Sie haben ja noch zwei Briefe!“ Und er mir diese an die Tür drückte welche sich einen ganzen Spalt weiter öffnete. Er hatte sicherlich nie damit gerechnet und es auch nie erwartet was er da sah. Einen Verschmierten Dildo auf der Treppe den er unmöglich übersehen konnte. Dennoch sagte er kein Wort. Ich stand hinter der Türe und hielt schützen sogar noch das Shirt vor meine Brüste. Ich sah seinen Arm in den Flur kommen und er legte die beiden Briefe auf die Ablage neben der Türe. Zögerlich… langsam und scheinbar gespannt ob ihn nun etwas erwartete oder ob er einfach wieder gehen sollte. Ich fasste mir ein Herz und vor allem meinen ganzen Mut und öffnete die Türe um ihn zu sehen. Er schaute tatsächlich auf den Dildo der triefend auf der Stufe stand und auf mich wartete. Ich schaute ihn an und rutschte mit meinem Shirt in der Hand, hinunter bis zu meinem Bauch um sicher zu sein, das der Postbote nun meine Brüste gut sehen konnte. „Frau Müller… was??“ stammelte er und ich fragte ihn …. „Gefällt ihnen was sie sehen?“ – „ääääh, aber ja doch…. schon“Ich ließ das Shirt fallen und streckte meinen Arm an der Tür aus nach oben. Er musterte mich und fragte: „War… das Da … DAS in dem Päckchen von eben??“ und zeigte auf den geschmeidig glänzenden Dildo auf der Treppe. Der Gedanke ihn das nun zu zeigen, machte mich innerhalb von Sekunden Wahnsinnig. Ich war völlig verrückt danach ihm zu zeigen, was ich damit machen kann und ging lasziv zurück auf die Stufe und sagte ihm mit einem Seufzten: „Komm rein, ich zeig dir was ich mache…!!“ Und ging über dem Dildo in die Hocke um mich dann wieder hinab auf ihn gleiten zu lassen. Der Postbote kam einige Schritte hinein und starte nur auf den Dildo , der sich schon auf den Weg machte wieder zwischen den Lippen meiner gierigen Möse zu verschwinden… die Türe ging langsam zu und mit dem Wissen, das mich nun nur noch er sehen konnte rutschte ich mit einem Ruck halb über den Dildo tief in meine Muschi und stöhnte leise auf. Er ging in die Hocke und streichelte über meinen Arsch „Du meine Güte ist das Geil…. „ flüsterte er und klatschte mit seiner Hand lobend auf meinen hintern als der Dildo noch ein Stück tiefer in mich rutschte. „Schau, er ist tief in mir“ forderte ich ihn auf genau hin zu sehen und das tat er auch… er rutschte näher und massierte dabei ohne Unterlass an meinem Arsch und rieb an meinen Schenkeln entlang. „So was habe ich noch nie gesehen“ gab er zu und war sichtlich beeindruckt. „Reib deine Hände mit dem Gel ein“ … forderte ich deutlich und er schaute zum Spender den er sofort nahm und kräftig mehrmals eine Portion in seine Handfläche presste. Er rieb sich damit die Hände ein und schien zu ahnen was nun kommen würde…. „….okay… ja“ gab er mir Bescheid und ich zog mich über den Dildo auf eine der Stufen weiter hoch um ihm meinen Arsch entgegen zu strecken und meine weit offen stehende Hungrige Pussy zu zeigen. Ohne etwas sagen zu müssen, tastete er meine Klit ab und rieb auch schon mit mehreren Fingern in meinem Loch. Schnell war die erste Hand tief in meiner Möse eingedrungen und ich beugte mich voller Genuss nach vorne auf die Stufen. „So richtig… gefällt dir das“ drückte er fragend seinen Arm gegen meine Gebärmutter die natürlich schnell nachgab und sein halber Unterarm tief in mein Gewölbe eindrang. Ich stöhnte und er antwortete sich selber … „jaaaaaa, das gefällt dir“ Ich presste mein Becken gegen seine Hand die sich unaufhörlich denizli escort in mir bewegte und immer wieder zur Faust geformt wurde. Dann zog er etwas zurück und als ob er wusste was ich brauche, trieb er noch seine zweite Hand flach neben seine wartende geballte Faust. Beide Arme von ihm schoben sich nun im Wechsel tief in meinen Beckenboden und ebenso schnell bemerkte er, dass dort gut Platz war für seine beiden großen Fäuste. Ich wurde dabei immer wieder nach vorne gestoßen und kam gegen die Treppe und doch gelang es mir mit etwas spucke und den Resten des Gleitmittels das an meinem Arsch klebte auch meine Rosette etwas zu bearbeiten und hatte dort auch schnell einige Finger versenkt. Er beobachtete dies wohl, denn er ließ ab davon mit seinen beiden Fäuste tief in mich voranzutreiben und ich spürte wie er ebenfalls anfing mit einer Hand an meinem Hintereingang zu reiben und ihn geschmeidiger zu machen. Meine Hand glitt schnell hinein und er sah dies wohl als Aufforderung hinter ihr herzukommen, denn kaum hatte ich mich versehen, rutschte meine Hand noch tiefer, weil seine starke Hand in meinen Darm presste. Ich stöhnte und verdrehte die Augen… meine Hand zog ich langsam heraus um die große Hand von ihm tiefer eindringen zu lassen. Aber so ganz ließ ich natürlich nicht von mir ab, noch immer vier Finger in meiner Rosette zog ich an ihr um sie noch etwas mehr zu dehnen und spürte wie sich ein Abstand zwischen meinem Muskel und seinem Arm bildete. „mehr… mehr bitte“ stöhnte und flehte ich vor Geilheit ihn an. Er ließ sich dies auch nicht zweimal sagen und schon spürte ich seine zweite Hand auch an meiner Rosette ziehen und drücken. Mir war… als hätte ich auch noch immer seine zwei Hände in meiner Pussy… und doch muss ich gestehen, dass sie klaffte und forderte als wäre gar nichts in ihr. Es schien, als wäre ich unersättlich gewesen und schon mein Becken ihm entgegen um ihn nochmals deutlich zu machen was ich wollte. Ich konnte nicht schreien… ich wimmerte etwas als seine zweite Hand sich an der ersten vorbeidrückte und meinen Schließmuskel zum Zerreißen auf dehnte. Er fing sofort an seine Hände in meinem Darum zu drehen und ihn zu ficken. Ein tiefen Stöhnen.. „jjjjjjjjjjjaaaaaaaaaaaaaa“ durchfuhr mich und ein Orgasmus wie selten durchzog mein Becken bis hin zu meinen Zehenspitzen. Ich sackte ein wenig erschöpft zusammen um mich nach ihm umzudrehen. Seine Hände tasteten immer noch in meiner Analgrotte und er bestaunte meine Hüften die sich im Takt dazu hin und her bewegten. „oh gott Frau Müller…. Sie sind so Geil“ raunte er und stellte sich langsam auf um aber noch weiterhin mit seinen Händen in meinem Arsch zu drehen und zu stoßen. Dann ließ er seine Hände langsam herausgleiten um dann das weit offenstehende Loch zu betrachten und hinein zu spucken. Abermals drückte er eine Hand tief hinein und die andere fummelte sich zwischen meinen dicken Schamlippen wieder etwas tiefer in eine Möse. Beide Arme stießen abwechselnd hin und her und fickten mich. Alles in mir bebte und ich zitterte so sehr das ich nicht aufstehen konnte. Als er beide Hände ruckartig aus meinen Löchern zog flutete ich den Boden mit meinem Saft und lies erschöpft meinen Kopf auf eine der Stufen sinken. „ohh jaaaaaa, so Geil“… bestätigte ich seine letzte Aussage. Der Postbote griff nach meinem Shirt und wischte sich die Finger ab und rieb sie sich sauber. Dann stopfte er es so gut es ging in meine weite Pussy bei der dies wie ein Stöpsel funktionierte. „Ich muss los… bin spät dran“ flüsterte er mir von hinten in mein Ohr…. „aber… wenn du willst komme ich wieder“. Ich war zu erschöpft um mehr zu sagen als… „ja… bitte“ und hörte wie er die Türe hinter sich zuzog. Ich saß noch eine Weile im Treppenhaus und rieb meine Löcher noch lange an dem großen Dildo. Natürlich setzte ich auch meine Rosette auf ihn und lies ihn ebenso leicht wie in meine Pussy. Auch in meinen Analeingang gleiten. Mehrmals spritzte ich auf die Stufen und verrieb es mir auch auf meinen Brüsten… doch nach einer Stunde etwa musste ich dann duschen… die Arbeit wartete.

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