Auszüge aus meinem Tagebuch 7

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Auszüge aus meinem Tagebuch 7Auszüge aus meinem Tagebuch7. AuszugSchon wieder ist es einen Tag später…..Nein, Lars hat mich gestern nachmittag nicht mehr gerufen. Sandra und Lars blieben in ihren Zimmern und außer, daß etwa gegen vier am Nachmittag das Wasser im Bad ein paarmal rauschte, hörte ich nichts; vor allem keinen dieser eindeutigen, durchdringenden und so aufregenden Schreie höchster Geschlechtslust, die seit Neuestem immer mal wieder durch unser Haus gellen.Erst, als sie so gegen sieben Michaels Stimme hörten, rührte sich oben wieder etwas und gleich darauf kamen die beiden -nur mit einem Slip beziehungsweise mit Slip und BH bekleidet- die Treppe herunter; ein verschwörerisches Lächeln im Gesicht. Interessiert sahen unsere Kinder dann zu, wie ihre Eltern sich küßten, sichtlich verlangend einander küßten. Sie sahen zu, wie sich meine Hand in Michaels Hose verkrallte, die schon merklich ausgebeult war und sie sahen, wie ihr Vater mir zwischen die weit auseinandergestellten Beine faßte und seine Finger in meinem nässenden Schoß befeuchtete. Noch auf dem Flur und im Beisein unserer Kinder, die ihm mit leuchtenden Augen bei seiner Tätigkeit zusahen, begann Michael mich langsam und mit sichtlichem Genuß zu entkleiden. Als ich schließlich nur noch meinen BH, ein knappes, durchscheinendes Höschen sowie Strapsgürtel und Strümpfe -alles in sündigem Schwarz- trug, schob er seine Finger abermals unter den Zwickel meines Höschens, wühlte seine Finger zwischen meine Schamlippen, schob mir Zeige- und Mittelfinger ins verlangend sich öffnende Liebesloch und fingerfickte mich sehr zärtlich aber doch kraftvoll.Auf eine seltsame Weise war ich stolz, daß Lars und Sandra sehen konnten, wie ihre Eltern einander liebkosten und fast noch stolzer auf die Tatsache, daß ein ganzer Schwall hellseimigen Liebessaftes unaufhaltsam aus mir hervorrann, der Michaels Finger benetzte und schließlich an meinen Oberschenkeln hinablief. Es war herrlich, einfach herrlich, mich so offen und ganz bewußt schamlos in all meiner Geilheit zeigen zu können.Ich hatte bewußt nur eine Kleinigkeit zum Abendessen zubereitet. Sex und ein voller, schwer arbeitender Magen, das sind zwei Dinge, die sich gegenseitig ausschließen. Statt Kaffee oder Bier wie sonst gab es Fruchtsäfte.Es war nicht zu übersehen, daß keinem von uns das Wenige, das ich zubereitet hatte, sonderlich gut schmeckte. Zu sehr wurden wir von der über uns allen liegenden, fast mit Händen greifbaren Spannnung beherrscht. Alle wußten, was geschehen würde und doch wußte anscheinend keiner, wie er beginnen sollte. Etwas aus einer gegebenen Situation heraus zu tun, ist doch etwas anderes, als diese Situation bewußt herbeizuführen. Es war schon eine aberwitziges Bild, das wir boten. Mutter, Tochter und Sohn saßen halbnackt und nur noch mit aufreizenden Winzigkeiten bekleidet am Tisch, während der Vater in voller Montur, sogar noch einschließlich Krawatte neben ihnen saß. Bot das Abendessen sonst auch immer Gelegenheit einander über die Dinge des Tages zu berichten und hatte es immer entsprechend lange gedauert, so schob gestern jeder seinen Teller schon nach wenigen Minuten schweigsamen Beieinandersitzens von sich. Nur die Augen hatten gesprochen. Augen, in denen es geblitzt und gewittert hatte. Sonst aber war nichts geschehen und irgendwie drohte sogar ein Stillstand.Ich erkannte, daß wir so eine Art von Initialzündung brauchten und so erhob ich mich von meinem Platz, räumte den Tisch ab und ging mit schwingenden Hüften hinüber ins Wohnzimmer. Während der Rest meiner Familie offenbar nur zögernd nachkam -Lars war der erste-, schaffte ich ein bißchen Ordnung. Noch während ich in gebückter Haltung mit bewußt weit hinausgestrecktem Hintern über dem Tisch stand, um den großen Blumenstrauß, der auf ihm stand, beiseite zu rücken, trat Lars hinter mich und schon fühlte ich seine heiße Hand sich zwischen meine Beine und unter mein Höschen, zwei Finger sich zwischen meine Schamlippen schieben.Mit über die Schulter gedrehtem Kopf sah ich Lars an, dessen Gesicht jetzt leicht gerötet war und dessen Augen in dunkler Glut leuchteten und die Initialzündung fand statt. “Jaahhh…..,” keuchte ich, wobei die Geilheit mir wie hochprozentiger Alkohol ins Blut schoß, “jaahhhh faß’ mich an…. faß’ deiner Mutter in den Schritt…. aachchchcc… greif’ mich aus…. befummel’ mich…. begeil’ dich an mir….”Just in diesem Moment betraten Sandra und Michael, die insoweit nun auch Fortschritte gemacht hatten, als sie die Arme umeinandergelegt hatten, den Raum. Michael hatte dabei den seinen unter Sandras Achsel hindurchgeführt. Seine Fingerspitzen streichelten seitlich an Sandras rechter Brust. Noch ein, zwei Meter kamen die beiden auf uns zu, blieben dann stehen und sahen zu mir und Lars herüber. Auch in ihren Augen sah ich pure Lust aufflammen. Wie immer, was auch immer von jetzt an geschehen würde, ich wußte, es würde im großen Inzest enden. Was war nur aus mir geworden? Ganz kurz zuckte die Erinnerung an meine ersten “Liebeserlebnisse” hoch. Damals hatte ich zurückgezuckt, wenn mir jemand die Spalte lecken wollte, hatte mich geradezu angeekelt abgewandt, wenn das Ansinnen an mich gerichtet wurde, einen Schwanz zu lutschen. Heute gierte ich nicht nur nach solchen “Perversitäten”, wie ich sie damals genannt hatte, heute konnte ich nicht genug bekommen von spritzender “Männersahne” und fließendem “Pflaumensaft”. Heute bereitete es mir ungeahnte Befriedigung mich von meinem Sohn ficken und von meiner Tochter lecken zu lassen. Und nun zu sehen, dabei zu sein, wenn sich Michael und unsere Tochter in inzestuöser, geiler Umarmung ineinanderschlugen, es bedeutete den Gipfel der Wollust für mich.Meine Reaktion auf diese Gedanken und Vorstellungen blieb nicht aus. Meine sich mehr und mehr verkrampfenden Scheidenmukeln gaben Unmengen dieses hellen, seimigen Sekrets ab, das so verlockend und berauschend roch und das mir nun schubweise an Lars’ wühlenden Fingern vorbei über die Innenseite der Oberschenkel floß.”Mam…,” stöhnte Lars hinter mir, “wie naß du wirst….. du läufst ja aus…..und wie das riecht…. so stark….. bis hier oben hin….”Längst schon hatte sein Schwanz aus dem Stoff seines Slips ein großes Zelt gebaut. Wie herrlich und kraftvoll sein Riemen nach vorn stand. Noch immer vornübergebeugt stand ich vor Lars und genoß seine wühlenden, in meinem Liebessaft matschenden Finger. In der Gier noch mehr von ihm zu fühlen stellte ich meine Beine noch weiter auseinander. Und Lars begriff. Er kniete sich hinter mich, legte seinen Kopf in den Nacken und gleich darauf fühlte ich beglückt, daß er -mein Höschen lediglich zur Seite ziehend- mir mit seiner Zunge von hinten längelang in die Liebesspalte fuhr und schmatzend aufnahm, was mein Körper in seiner Erregung produzierte. “Mam….,” hörte ich es gedämpft, “Mam….. wie du schmeckst…. wie geil und scharf du schmeckst…. aahhhhh…. ich lecke dich….. ich lecke die Fotze meiner eigenen Mutter… trinke ihren geilen Saft…””Sieh nur…. sieh doch nur, Paps….,” drang nun auch Sandras heiser-rauchige Stimme an mein Ohr, “wie Lars an Muttis Fotze leckt….. aahhhhh….. bis hoch zum Arsch…… bis hoch zum Arschloch leckt er sie….. geil….. ooaaaahhhhh….. wie ist das geil…”Ich sah, daß Sandra ihren Vater nun losließ und sich mit beiden Händen in den Schoß faßte. Ganz hinten in meinem Hinterkopf registrierte ich, daß sie sich nicht ins Höschen griff, das sie immer noch trug, maß dem aber keine Bedeutung bei.Ein Ruck ging durch Michael. Ich sah es. Gleich…. gleich würde das Schauspiel beginnen, nach dessen Anblick ich so gierte. Um mich nicht ablenken zu lassen, löste ich mich von Lars, richtete mich auf, fetzte mir das Höschen von den Beinen und setzte mich so breitbeinig und obszön, wie es ging, in den nächsten Sessel. Lars setzte sich auf die Seitenlehne. Meine Hand fuhr ihm in den Slip, wo ich meine Finger wichsend um seinen wunderbar harten Schweif schloß.Währenddessen hatte Sandra ihr Spiel an sich selbst aufgegeben und sich ihrem Vater voll zugewandt, den sie nun umarmte und dem sie mit schlängelnder Zunge über die Lippen strich. Ihre Hand lag unübersehbar auf dem stark ausgebeulten Teil seiner Hose. Ich konnte ihre Finger zittern sehen. Michael stand ziemlich steif da, ließ Sandra gewähren, beteiligte sich an dem Spiel jedoch dadurch, daß er mit seiner Rechten ihre knackigen Pobacken walkte und massierte.Nach diesem kurzen Intermezzo kamen Sandras Hände hoch, schoben sich unter das offenstehende Jackett und streiften es von den Schultern ihres Vaters. Es fiel achtlos zu Boden. Dann war die Krawatte an der Reihe und danach folgte ein Kleidungsstück dem anderen. Sehr zielstrebig und sehr gekonnt zog Sandra ihren Vater aus, der schließlich splitterfasernackt mit waagerecht vom Körper abstehendem Geschlecht mitten im Raum stand. Sandra legte eine Hand um Michaels Riemen und während ankara escort sie ihm mit der anderen an den Sack ging, bewegte sie die Vorhaut des väterlichen Gliedes einfühlsam und zärtlich leicht vor und zurück. “Paps,” flüsterte sie, “Papa….. ich verführe dich….. magst du das?”Michael nickte nur, wobei er ein erstes genußvolles Stöhnen von sich gab.”Macht es dich geil,” fuhr Sandra nun lauter werdend fort,” zu wissen, daß es die Hände deiner Tochter, deiner Tochter sind, die an deinem Schwanz und an deinen Eiern spielen? Aaahhhh… du brauchst nichts zu sagen…. ich fühle es ja…. ich fühle, wie geil du wirst… ich fühle deinen Schwanz zucken…. wie hart er ist….. aaahhh… er will hinein in mich….. in meine Fotze…. in die Fotze deiner eigenen Tochter…. und ich will es auch… stell’ es dir ruhig vor… deine Tochter will die Beine für dich breitmachen… ganz breit…. wie eine Hure….. ich will mit dir ficken….. Paps…. ficken…. das ist Inzest…. weißt du das?””Sandra!” stieß Michael, auf Sandras keuchende Verbalien eingehend, hervor, “Inzest….. jahhh…. du hast mich soweit….. komm’ zieh’ dich aus….. mach’ dich nackt….. jjaahhhh…. ich will mit dir ficken…. meine eigene Tochter ficken….””Bist du geil, so richtig geil auf mich… auf deine Tochter?” fragte Sandra abermals.”Ja doch…. jahhhhh.””Ach Paps…. das ist schön,” gab Sandra dem Spiel eine überraschende Wendung, “aber…. aber bitte, sei nicht böse….. wenn ich’s mir recht überlege…. ich glaube… ich kann’s doch nicht….. mit dir bumsen, meine ich. Meine Hemmungen ich kann sie nicht überwinden… meinem eigenen Vater zu Willen zu sein….. dich in meine schwanzgeile…. nasse Fotze ficken zu lassen…. nein…. nein…. bitte versteh’ mich…. ich kann’s nicht.”Sandra strafte ihre eigenen Worte Lügen, indem sie, als sie ihre “Weigerung” aussprach, eine Hand vom Geschlecht ihres Vaters nahm, sie zwischen ihre Schenkel schob, wo sie sie reibend und massierend hin- und herbewegte. Auch die Worte “schwanzgeile, nasse Fotze”, sie zeugten vom Gegenteil. Kein Zweifel, Sandra wollte ihren Vater noch mehr aufstacheln. Das begriff auch Michael, über dessen Gesicht ein verwegenes Lächeln huschte.”Komm’ mein Mädchen,” zog er Sandra in seine Arme, “sei lieb zu deinem Papa. Ich will nichts Böses von dir…. nur ein bißchen geil mit dir sein… dich ein bißchen ficken…. das ist doch nicht schlimm…. glaub’ mir…. viele Väter und viele Töchter tun das….. wenn…. wenn sie sich so liebhaben, wie wir….. oder hast du mich nicht lieb?””Doch Papa…. ich hab’ dich lieb….ganz toll sogar…. aber ficken… mit dir…. mit meinem Vater….. das ist doch verboten…. das ist Sünde…. und dann…. dein Ding… es ist so groß…. oohhhh Papa….. den kriegst du doch nie in mein kleines Loch…. ach…. ich weiß nicht….?””Sicher möchtest du…. ich weiß es,” antwortete Michael mit belegter Stimme, “komm’, es ist ganz einfach. Zuerst…. zuerst ziehen wir dir mal den BH aus.”Den ließ Sandra sich noch widerstandslos abnehmen. Als Michael ihn dann in den Händen hielt und sich kurz zur Seite beugte, um zu sehen, wo er ihn ablegen konnte, sah Sandra zu Lars und mir herüber. Die Lust und das Vergnügen, das in ihren Augen zu lesen stand, “beruhigten” mich, denn als Sandra ihre Arme schamhaft über ihre nackten Brüste kreuzte, hatte ich einen kurzen Augenblick geglaubt, daß ihre Bedenken echt waren. Sie schauspielerte überaus gut. Als Michaels Kopf sich wieder umwandte, sah er, wie Sandra versuchte, ihre Brüste zu verdecken. Er ließ sich von dieser Geste jedoch nicht abhalten, sondern zog die Arme der scheinbar Widerstrebenden langsam zur Seite.”Komm’,” flüsterte er dunkel, “komm’, zeig’ deinem Pa deine hübschen Brüste…… mmmhhhh…. du bist ja schon ein großes Mädchen….. prachtvolle Brüste hast du…. so straff…. so fest…. und wie steif die Warzen sind…. schöne Titten…. du hast schöne Titten….. schöne… geile Titten….. ich möchte sie küssen…. ganz zärtlich küssen… läßt du deinen Papa wenigstens das tun?”Ohne Sandras Antwort abzuwarten, beugte er sich hinunter zu den Wonnehügeln seiner Tochter, die ihren Vater -selbstverständlich möchte ich sagen- gewähren ließ und der Wonneschauer über die Haut liefen.”Papa….. Paps….,” stöhnte Sandra, “aaaahhhh…. was machst du bloß mit mir…. du küßt sie ja gar nicht, meine Brüste…. aahhhh…. du leckst ja an ihnen….. saugst daran…. jjjaaaahhhh….. saug’ an meinen Titten….. oooohhaahhh…. das geht mir durch und durch…. Mam…. Lars… seht ihr das? Mein Papa…. er…. er saugt an meinen Titten…”Michael hob nun auch seinen Kopf und schaute ebenfalls zu uns herüber. Auch in seinen Augen war Lust zu lesen, Lust, Geilheit und pures Vergnügen. Er wußte, daß Sandra ein Spiel spielte und er spielte es voller Verve mit. So, wie ich ihn kannte, erregte ihn nun zusätzlich, was er sah, denn Lars und ich, wir waren nicht nur Beobachter. Längst hatte ich ihm den Slip ausgezogen und während ich seine Erektion in unregelmäßigen Abständen -schließlich wollte ich auch was von Sandra und Michael mitkriegen- mit dem Mund pflegte, befingerte ich mich zwischen meinen weit offenen Beinen.Seine Hände an Sandras Körper streichelnd nach unten bewegend, nahm Michael nun das nächste Ziel in Visier. Von oben seine Finger in Sandras sehr einfaches, blickdichtes Höschen schiebend, wollte er es anscheinend in einem Zuge über ihre Hüften hinabstreifen. Doch wieder “wehrte” Sandra sich.Ach Papa…. bitte nicht…. bitte nicht mein Höschen ausziehen…. ich schäme mich so.”Die ganze Zeit über, auch, als Michael ihre Brüste verwöhnt hatte, hatte Sandra sich mit mindestens einer Hand unablässig zwischen den Beinen gestreichelt. Der Erfolg ihrer Tätigkeit war klar und deutlich zu sehen. Ihre Nässe hatte sich schon bis in jenen Teil des Höschens ausgebreitet, der ihren Venushügel bedeckte. Wie es im Zwickel ihres Höschens aussehen mußte, konnte ich nur vermuten. Einen Anhaltspunkt dafür gaben mir aber die Innenseiten ihrer Schenkel, auf denen es silberhell und feucht glänzte. Sandra erging es offensichtlich nicht anders, als mir. Während mir der Fotzensaft jedoch nun in die Pofalte lief, lief Sandra der Geilsaft in breiten Bahnen an den Schenkeln hinunter.Sandras Gesicht war von wilder Gier gezeichnet und trotzdem “wehrte” es sich, das “Luder”. Woher hatte sie nur diese Raffinesse?Michael ließ sich aber nicht beirren. Wie enttäuscht wäre Sandra wohl gewesen, wenn er ihren “Widerstand” für bare Münze genommen und die Finger von ihr gelassen hätte?”Wehr’ dich nicht, mein Schatz,” klang Michaels verführerische Stimme auf, “du hast deinem Papa schon deine Brüste gezeigt, hast sie mich küssen, sogar an ihnen lecken und saugen lassen…. jetzt mußt du mir auch dein kleines Fötzchen zeigen…. bitte…. sei lieb… laß’ es deinen Papa wenigstens sehen…””Willst du es etwa auch küssen und…. und daran lecken und…. und saugen…?””Wenn ich es darf…. wenn du es mich tun läßt…. Sandra…ja….. und wie gerne…. du wirst sehen….. es wird dich ganz geil machen….””Aber…. aber…. es ist doch so feucht da unten…. so naß….. und es riecht… es riecht so stark… magst… magst du wirklich mit deinem Mund da dran gehen… weil….ich meine…. seit heute morgen habe ich mich nicht mehr gewaschen da unten und ich war zwischendurch doch Pippi machen…””Das macht nichts…. ganz bestimmt nicht…. ich tu’s trotzdem gerne….”Sandra ließ sich nun das Höschen etwa bis zur Hälfte ihrer Hüften hinabziehen, dann “sperrte” sie sich abermals.”Ach Paps… ach Paps…. ich weiß nicht,” klagte sie, “dann bin ich ja ganz nackt und du kannst alles von mir sehen… und nicht nur du….. Mami auch und auch Lars…. dann könnt Ihr alle mein kleines Fötzchen sehen….””Sollen wir denn ins Schlafzimmer gehen? Du und ich?””Ach neeee, dann kann ich ja nicht mehr sehen, wie Mam an Lars’ Schwanz lutscht…. Paps…. guck’ mal…. das sieht so geil aus…. wie sie daran leckt…. immer um die Eichel ‘rum… und jetzt schiebt sie ihren Mund ganz drüber….. aaahhhhh….. alles…. sie nimmt ihn ganz in den Mund…. und wie sie in ihrer Fotze matscht….. und wie naß sie ist….. ob sie geil ist?””Du bist genauso naß, Sandra, und ebenso geil…. ich fühle es… zwischen deinen Beinen…. es läuft aus dir genauso heraus, wie aus Mutti…. komm’ gib dir einen Ruck…. zieh’ dein Höschen aus und zeig’ uns dein süßes Fötzchen…. du….. nur du hast noch was an…. wir andern sind alle nackt… von uns kannst du doch auch alles sehen….””Na gut Papa…. ich tu’s ja…. kleine Mädchen müssen ihrem Vater gehorchen, nicht?””Ja,” erwiderte Michael, “ein kleines Mädchen muß seinem Vater gehorchen, besonders….. “”….besonders dann, wenn es sein Höschen ausziehen und ihm die Fotze zeigen soll?” unterbrach Sandra mit ihrer “Kleinmädchenstimme” ihren Vater fragend.”Ja Sandra…. besonders dann und auch dann, wenn es sich schließlich auf den Boden legen und die Beine breit machen soll, damit ihr Vater seinen Schwanz in das kleine, geile, nässende Loch schieben kann….. ach Sandra…. komm’ mach’ doch….. zieh’ dein Höschen aus…. ich werde dich erst schön lecken…. solange, bis es dir kommt….. und….. und danach….. danach ficke ich dich….. aaahhhhh….du wirst sehen, wie schön es ist, vom eigenen Vater gefickt zu werden… seinen Schwanz in der Fotze zu spüren….””Wenn du es dir so sehr wünscht, dann tue ich es jetzt,” ächzte Sandra, deren Augen nun in heller Rotglut leuchteten. Michael von sich schiebend, nahm sie das Gummi ihres Höschens zwischen ihre Finger und dann zog sie ihr letztes Kleidungsstück Millimeter um Millimeter nach unten. Obwohl Sandras Geschlecht ja nun wirklich nichts Neues für Michael war, starrte er gierig dorthin, wo gleich die ersten Haare erscheinen mußten.Ich spürte eine Bewegung neben mir. “Paß’ auf… sieh’ genau hin,” flüsterte Lars mir ins Ohr.Trotz dieser Warnung schrie ich überrascht auf, als Sandra den letzten Rest ihres Höschens mit einem Ruck nach unten zog.Wo gestern noch ein ziemlicher Urwald gewuchert hatte, dessen Ausläufer sich an den Schamlippen und den Leistenbeugen entlang bis hin zu ihrem gekräuselten Loch erstreckten, herrschte heute Kahlschlag. Nicht ein Härchen mehr war zu sehen, nicht eines. Alles sauber und glatt rasiert. Eine fast ausgewachsene Möse ohne jedes Haar tatsächlich aussehend wie eine Jungmädchenpflaume! Deswegen also hatte Sandra ihr Höschen so lange anbehalten. Die Überraschung war ihr gelungen. Michaels Schnaufen verriet, wie sehr ihn der Anblick erregte.Das sah gut aus, gut und geil. Besonders in dem Zustand, in dem Sandra sich, ganz im Gegensatz zu dem jungfräulichen Eindruck, den dieser Anblick hervorrufen sollte, befand.Zwischen den geradezu klaffenden Schamlippen drängten sich die blutgefüllten, dunkel schimmernen Labien nach außen, überragt noch von der Spitze des Kitzlers, der sich keck nach draußen gewagt hatte. So erregt, so geil, wie Sandra offenbar war, war sie nicht einmal tags zuvor gewesen.Aufstöhnend sank Michael vor seiner Tochter in die Knie, brachte seinen Kopf näher und immer näher an die nackte Herrlichkeit heran. Ich hörte ihn aufgeregt schnüffeln. Plötzlich nahm er Sandras Höschen vom Boden auf und vergrub seine Nase für einen kurzen Moment in dessen Zwickel.”Wie du riechst….,” ächzte er, “Sandra….. wie du riechst…. wenn ich heute Mittag dein Höschen gehabt hätte…. ich hätte gespritzt….. ohhhh…. ist das geil…””Ist das wahr? Paps…. ist das wahr?,” jubelte Sandra, “du magst mich so riechen? Ich…. ich hab’ mich nämlich wirklich noch nicht gewaschen, obwohl ich schon Pippi gemacht habe… Lars.. weißt du, Lars… er hat sich gestern beschwert, daß ich nach Seife schmeckte….””Bbrrr…” schnaubte Michael, “Seife… die mag ich auch nicht…. da ist mir das bißchen Pippi schon lieber…..””Ach Paps….schön, daß du dich nicht ekelst….””Nein… warum denn?” krallte Michael nun seine Finger von hinten in Sandras Schenkel und forderte sie dann heiser auf:”Komm’…. nimm’ deine Beine auseinander…. laß’ mich mit meinem Kopf dazwischen…. dein Vater will dich jetzt lecken….. will seiner Tochter die Fotze auslecken….”Sandra nahm nicht nur die Beine auseinander. Sie ließ sich vielmehr nach rückwärts nieder, wölbte ihren Unterleib, sich dabei lediglich auf ihren Schultern abstützend, in einer Art Brücke nach oben, spreizte dann ihre Beine soweit es ging und forderte Michael mit rauher, unnatürlich tiefer Stimme auf:”Paps…mein lieber Paps….. alles… ich laß’ dich alles tun, was du willst…. alles…. alles…. alles. Leck’ mich…. fick’ mich… spritz’ mir deine Soße in den Mund…. ins Gesicht… und im Arsch… jaaahhh… auch in meinem Arsch will ich deinen Prügel spüren… ich gehöre dir Paps….. dir und Lars und Mutti… ich will dich….. euch…. immer und immer wieder…. benutzt mich…. befriedigt eure Lust an mir… eure Hure will ich sein…. eure geil versaute Hure….”Michael, nun offensichtlich am Rande seiner Beherrschung angelangt, warf sich mit einem Aufschrei nach vorn, mitten zwischen die weit geöffneten Schenkel seiner Tochter, wo er seinen Mund in ihrer Nässe vergrub. Ich hörte es schmatzen und schlürfen; er trank den Geilsaft unserer Tochter in sich hinein, wie ein Verdurstender. Nicht anders war es gestern bei mir gewesen, als ich Sandra mit der Zunge trockenzulegen versucht hatte.Lars und ich kamen aus unserem Sessel hoch. Das alles wollte ich aus unmittelbarer Nähe sehen und erleben.Sandra sah erst Lars, dann aber mich mit verschwimmenden, glasigen Augen an. “Mam….. Mami….. er leckt mich… er hat seine Zunge in meiner Fotze….. mein Vater… mein eigener Vater…. er leckt mich… ooohhhh…. oooohhhh…. ist das schön…. Vati…..jaaahhhh…. wie schön du mich leckst…. jjjaaahhhhh leck’ meinen Saft…. Oh Maaaahhhmmmm…. jetzt tut er’s auch hinten…. am Arsch…. er leckt meinen Arsch…. ins Loch…. er geht mit der Zunge ins Arschloch…. und…. und jetzt wieder in mein richtiges….. Paps…. jahhh…. Paps…. saug’ mich aus… saug’ meine Fotze aus… alles… allessssss….. saug’ alles aus mir heraus…. oooachch… ich… mir…. mmiiiirrr…. geht’s ab…. ich komme…. mir kommt’s…. ich spritze….hach ich spritze…. jetzt….. jeetttzzztttt….”Sandras Körper wurde vom Orgasmuskrampf hin und her, auf und nieder geworfen. Sie schrie, hoch und spitz, stöhnte abgrundtief, jammerte, wimmerte und schrie wieder. Ihre Lust übertrug sich auf mich und wenn ich nicht meine Finger so bewußt hart in meinen Schoß gekrallt hätte, daß es schon wehtat, dann wäre es auch mir gekommen.Mit langsamen, zärtlichen Zungenstreichen leckte Michael seine Tochter so lange weiter, bis sie wieder ruhiger wurde. Sagenhaft, wie dieser Mann -mein Mann- sich in die Gefühle einer Frau hineinversetzen konnte. Das hatte er auch schon mit mir gemacht, hatte mich durch sein gekonntes Leckspiel nacheinander in Himmel und Hölle gestoßen und mich dann sanft auf die Erde zurückgebracht. Und: Kein einziges Mal hatte er selbst seine Beherrschung verloren. So, wie auch jetzt.Schweratmend richtete er sich auf, streichelte zärtlich über Sandras Körper, dessen Zuckungen schwächer wurden und schließlich ganz nachließen. Als auch sie sich aufrichtete, strahlten ihre Augen, kündeten von genossener Lust und vorerst befriedigter Geilheit.Schließlich richtete Sandra sich ganz auf, kniete nun ebenfalls vor ihrem Vater und beide umarmten und küßten sich mit offenen Mündern, so, daß Lars und ich sehen konnten, wie die wühlenden Zungen einander geil umschmeichelten. Sichtbar schoß neue Lust, neue Erregung in Sandra hoch, während sie sich bei Michael ebenso sichtbar wieder verstärkte.”Danke….. danke Paps…” heiserte sie, “das war so schön…. davon habe ich schon lange geträumt… davon und davon, daß du mich fickst…. Paps….. sieh’ mich an….. du hast es zur Bedingung gemacht….. ich sehe dir jetzt ganz tief in die Augen und sage es ganz laut: Ich will es… ich will, daß du mich fickst…. daß du deinen Schwanz in mich steckst….. ich bin deine Tochter… ich weiß es….. und doch, nein, gerade deshalb…. ich will ich dich haben, weil du mein Vater bist …. deinen Vaterschwanz will ich ganz tief in mir spüren…. Und nun…. komm’ Paps…. fick’ mich…. fick’ deine Tochter…. sieh’ nur… sieh’…. ich mache meine Beine ganz breit… meine Fotze ist ganz offen…. sie wartet auf dich….”Ihren Vater an das steife Geschlecht fassend, wollte sie ihn über sich, in sich hineinziehen. Doch Michael folgte ihr nicht. Er sah mich an. Er hatte nichts vergessen. Wie ich ihn dafür liebte. In seiner eigenen, quälenden Erregung vergaß er mich nicht. Denn ich hatte ja gesagt, daß ich sein Glied in Sandra einführen wollte. Schnell beugte ich mich deshalb zu ihm hinunter, nahm den heißen, schweren, lustglühenden Hammer für wenige Sekunden in den Mund, schloß dann, ihn leicht reibend, meine Hand darum, während ich mich zu Sandra hinüberbeugte und auch sie kurz mit der Zunge verwöhnte. Wenn sie so scharf war, wie ihr Saft schmeckte, dann stand Michael einiges bevor. Dann aber war ich es, die Michael an seinem Schwanz zu Sandra zog, die dabei in Sandras Schoß faßte, die deren Schamlippen auseinanderspreizte und die das väterliche Lustwerkzeug am nässenden Liebesloch der Tochter ansetzte.Angesichts dessen, was nun unmittelbar bevorstand, eigentlich ja schon geschah, selbst aufgeheizt bis zum TZ, schrie ich:”Nun fick’ sie doch endlich….. fick’ deine Tochter… sie will es…… so, wie ich gestern mit meinem Sohn gefickt habe… so, wie ich wieder mir ihm ficken werde….. immer, immer wieder…. so werdet auch ihr immer, immer wieder miteinander ficken… Vater und Tochter…. Mutter und Sohn…. Bruder und Schwester…. Inzest….. gibt es was Geileres als gewollten Inzest… ?”Es geschah! Michael schob sein Becken vor; nicht ruckartig, sondern eher mit gebremster Kraft und dennoch unnachgiebig. Sandra kam ihrem Vater entgegen. Ich sah die dick geschwollene Eichel des Vaters im Leib der Tochter verschwinden, sah, wie Sandras Liebeskanal sich weitete und trotzdem Mühe hatte, Michaels Pfahl in sich aufzunehmen. Dann war die halbe Stange in Sandra verschwunden; schließlich die ganze.So, wie Michael von unten in Sandra hineinglitt, entwich ihr oben die Luft in einem pfeifenden Geräusch aus den Lungen. “Aaaiiihhhhhh….. aajjjaaahhhhh…..,” schrie sie plötzlich, “gut….. jaahhh….so gut….. Paps…. ich fühle dich….. aaaahhhhh….. Paps…. Paps….. jaaahhhhh… endlich…. endlich habe ich deinen Schwanz in mir… wie du mich ausfüllst…. herrlich….. herrlich…..”Wenn ich gedacht hatte, Michael würde sich nun in besinnungsloser Erregung in Sandra hineinrammeln, dann sah ich mich -zum Glück für Sandra- getäuscht. In langsam schwingenden Vor- und Rückwärtsbewegungen zog er sich aus Sandra zurück und glitt wieder in sie hinein. Gut sah das aus, gut und gekonnt und beiden -Vater und Tochter- konnte man ansehen, wie sehr sie den ersten Inzest-Akt miteinander genossen.”Sandra…,” stöhnte Michael, “Sandra…. wie herrlich eng du bist….. wie deine Fotze meinen Schwanz umklammert…. aachcchhh…. wie sich mein Glied in dir reibt…. hhooaaachcc…. ist das schön… bin ich auch nicht zu groß für dich? Du mußt mir sagen, wenn ich dir wehtue….””Nein, Paps…… es tut nicht weh…..du bist so zärtlich….. wenn du willst, stoß’ ruhig zu…. stoß’ ruhig fester zu…. ich bin nicht aus Pappe.”Daraufhin wurden die Bewegungen der beiden schneller; schneller und leidenschaftlicher. Michael drängte sich buchstäblich bis zum Anschlag in Sandra hinein, federte dann nach. Seine Eichel mußte förmlich an Sandras Gebärmutter anstoßen. Ich wußte um die Mechanik der Dinge und wenn jemand das Gefühl, das Sandra empfand, nachvollziehen konnte, dann war ich es. Schließlich war es mein Mann, der seinen Riemen nun immer härter in Sandra hineinstieß. Sandra hielt eisern mit, hielt dagegen, stieß sich ihrem Vater entgegen. Ihr rasierter Schoß verbarg nichts; es war alles gut und deutlich zu sehen. Ihre Schleimhäute umschlossen den Eindringling so fest , daß sie ein gutes Stück mit herausgezogen werden, wenn Michael den Rückwärtsgang einlegte und in der Vorwärtsbewegung sorgte der gleiche Effekt dafür, daß sich die steil aufgerichtete Lustknospe am väterlichen Stamm rieb. Das Atmen der beiden wurde immer hektischer, das Luststöhnen immer tiefer.Längst schon hatte mich das Geschehen in seinen Bann gezogen; längst schon hatte ich mir zwischen die Schenkel gegriffen, wo meine Finger ein wollüstiges Spiel begonnen hatten. Irgendwann zwischendurch registrierte ich beglückt, daß der Funke auch auf Lars übergesprungen war, der nun meine Rosette mit sanften und zärtlichen Berührungen reizte.”Aaaacchchhh….Paps….” ächzte Sandra, “mein Paps….. wie schön, daß ich dich endlich in mir habe…. schon am Sonntag…. am Sonntag schon, habe ich mich so nach dir gesehnt…. und jetzt geschieht es….. oooohhhh…. ich bin so glücklich…. es ist schön…. wunderschön….. dich in mir zu fühlen…. Mutti… Mam….. Lars…. seht ihr es….. Papa und ich… wir ficken… mein eigener Vater fickt mit mir…. und…. und ich kann nicht genug kriegen von seinem Schwanz…. nie…. nie werde ich genug davon kriegen….. aachchcc…. es ist so geil….. und daß Ihr dabei seid… daß ihr zuguckt…. seht doch…seht doch nur, wie geil wir ficken….. Papa jaaahhh…. Papa…. fick’….. fick’ mich…. tiefer…. härter….. jjaahhhh…. mach’s mir…. ooohhh…. wenn du doch zwei Schwänze hättest…. mit dem einen könntest du mich ficken und….. und den anderen könnte ich lecken…. lutschen…… und wenn du spritzt….. aaahhh…. ich kriegte es in Mund und Fotze zugleich…”Sandras Lippen blühten auf, wurden voller. Ihr Mund verzog sich, gab ihrem Gesicht diesen wollüstigen, geradezu verworfenen und gierigen Ausdruck einer alle anderen Gefühle überlagernden Geilheit. Ihre Wangen zeigten hektische, rote Flecken. Ihre Augen wirkten glasig und doch war in ihnen das Feuer einer ungeahnten, ungeheuren Leidenschaft zu erkennen, einer Leidenschaft, die sie nun härter gegen ihren Vater bocken ließ, als dieser sich in sie hineinstieß. Der Unterleib meiner Tochter schien sich selbständig gemacht zu haben. Er rotierte förmlich um die Achse, die mitten in ihm steckte. Sandra nahm ihre Hände, die zunächst fahrig im Haar des Vaters gewühlt hatten, hoch, legte sie auf ihre Brüste, deren Warzen hart aus der borkigen Haut der Halbmonde hervorstachen. Sie knetete, massierte, ja, malträtierte ihre Brüste, zog die Nippel lang hervor, ließ sie wieder zurückschnellen. Plötzlich, ohne Vorwarnung oder sonstige Anzeichen rauschten die Wellen eines wahnsinnig intensiven Orgasmus über Sandra hinweg und schlugen über ihr zusammen. Sie raubten ihr den Atem, ließen sie nur noch jappsend nach Luft schnappen, gurgeln, röcheln. Kehlige, irre Laute erfüllten den Raum, hingen zitternd in der Luft. Der ganze Körper meiner Tochter war ein einziges bebendes, zuckendes, zustoßendes, kreisendes, bockendes Bündel Lust, das in höchsten Höhen schwebte.Ich konnte mir die Schwanzklammer, die Michaels Penis in sich hinzusaugen schien, gut vorstellen, fühlte ich doch selbst in diesem Moment, daß Lars’ Finger, die mich -Daumen im Rosenloch und Zeige- und Mittelfinger in der Möse- in den Bowling-Griff genommen hatten, meine inneren Muskeln zu einer ähnlichen Reaktion brachten. Noch war der Reiz nicht so stark, daß ich mich nicht mehr hätte beherrschen können; die Vorstufe zu diesem himmlischen Gefühl, das die Menschen so willenlos macht, hatte ich aber doch schon erreicht.Sandras Toben war auf Michael natürlich nicht ohne Auswirkung geblieben. In den losbrechenden Orgasmus seiner Tochter hinein verstärkte er die Kraft seiner Bewegungen. Nun gab er es Sandra hart, weil sie es hart brauchte. Mit der ganzen Kraft seiner Hüften rammte er sein Horn in Sandra hinein, nahm von Neuem einen kurzen Anlauf und schon erschütterte der nächste Stoß ihren Leib bis in die Grundfesten.Ich sah Michaels Hinterbacken sich zusammenkrampfen, sah die Anstrengung, mit der er versuchte sich noch einen Augenblick zurückzuhalten, in seinem Gesicht. Auch er keuchte und ächzte. Doch auch er mußte schließlich der in ihm herrschenden Erregung, der in ihm wütenden Geilheit seinen Tribut zollen.Als der erste abgrundtiefe Seufzer aus seinem Mund brach, wußte ich, daß sich in Sandras Innerem die ersten Spritzer seines Samens Bahn brachen.Irre, wahnsinnnige Erregung schoß in mir empor, als ich Zeugin wurde, wie Michael seinen heißen Samen in die zuckende Fotze seiner Tochter schoß. Das Wissen darum, daß hier, vor meinen Augen (unmittelbar vor meinen Augen!), ein Vater sein Sperma in seine Tochter spritzte, in seine Tochter, die aus diesem Samen entstanden war, daß diese Tochter -meine Tochter!- diesen Samen in rauschhafter Begierde und nun vor Wollust laut und langgezogen schreiend empfing, das Wissen, daß Vater und Tochter bewußt und mit allem Vorsatz vor den Augen von Frau und Mutter bzw. Sohn und Bruder Inzest trieben, es trocknete mir die Kehle aus und jagte meinen Puls auf 180. Es ließ meine Augen tränen und meinen Mund keuchen. Letztlich war es der Anblick des weißlichen, dickflüssigen Spermas, das seitlich an Michaels Schwanz vorbei aus Sandra teils herausgequetscht wurde, teils aus ihm hervorsickerte, der meinen eigenen Höhepunkt auslöste. Es war der Anblick des Samens des Vaters, der aus dem Leib der Tochter hervorquoll, in dem er sich mit ihren Säften vermischt hatte, der mich zur Auslösung brachte! Ich konnte nicht anders, ich langte hin, mußte hinlangen, immer wieder, meine Finger ein ums andere Mal mit diesem geilen Gemisch benetzen, an ihm riechen! Es schmecken! Als die Sensation des Geschmacks auf meiner Zunge explodierte, explodierte es auch in meinem Kopf und danach sprengte es meinen aufgeheizten Körper. Wild, laut und ungehemmt meine Lust mit in den Nacken gelegtem Kopf hinauschreiend, ergoß ich mich in diesem Moment über Lars’ Hand und Finger, die nach wie vor in beiden Liebeslöchern seiner Mutter wühlten und wüteten. Schließlich brach ich über den Körpern von Tochter und Vater, die sich im Nachgenuß wählig auf dem Boden wälzten, zusammen. Mein Mund suchte den meiner Tochter, fand ihn. Meine Zunge drängte sich in ihn hinein, teilte mit ihm das in mir befindliche sämige, moschus-duftende Sekret, das aus ihren und ihres Vaters miteinander vermischten Säften bestand. Sandras Zunge zuckte mir entgegen, wühlte sich nun ihrerseits in meinen Mund, wo sie aufnahm, was sie kriegen konnte, während ihr glühheißer Atem sich an meinem Hals brach und mir Gänsehaut verursachte.

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